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Durch
die veränderten Materialien bekommt die Anlage einen völlig
anderen Charakter - hier das Holzlager beim Talbahnhof.
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Die
komplette Strecke wird zweigleisig ausgeführt mit Kehrtunnneln
an beiden "Enden", so dass endlos gefahren werden kann.
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Verschiedene
Elemente der alten Anlage - wie hier das Schotterwerk - werden
dabei übernommen.
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Nach
dem Bahnhof wird die Strecke wieder auf je ein Richtungsgleis
reduziert, die im Berg als Wendeschleife verschwinden.
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Blick
über die sieben Gleise des Bahnhofs, Gleis 4 ist hierbei
stromgetrennt mit beiden Fahrtrichtungen verbunden.
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Auch
am rechten Ende des Bahnhofs werden die Gleise wieder auf je ein
Richtungsgleis reduziert, die dann die Bergstrecke bilden.
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Blick
von oben auf die drei Gleisebenen. Die Brücke der Bergstrecke
überspannt hier sechs Gleise des Talbahnhofs.
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Begegnung
an der Blockstelle: Ein Güterzug mit Schnittholz steht bergauf
vor dem roten Signal, der Personenzug fährt hinunter ins Tal.
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Begegnung
auf der Bergstrecke - im Hintergrund die beiden Talbrücken,
vorne links die Einfahrt zum Bahnhof.
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Hier
wird deutlich, welche Höhe die obere Strecke bereits erreicht
hat - es liegen auch gut 3,5 m Schienenstrecke dazwischen.
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Details
an den Gleisen 1 und 2 des Bahnhof im Tal - da gibt's noch viel
zu tun an langen Wintertagen ...
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Bedingt
durch die L-Form der Anlage sind 90 Grad-Kurven notwendig, die
dennoch relativ schnell durchfahren werden können.
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| Langsam
kommt "Leben in die Bude" durch Details wie Reisende oder
Bahnübergänge. Es gibt noch viel zu tun ... |
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Eine
(zusammengesetzte) "Luftaufnahme" des Bahnhofs im Tal
zeigt die Auffächerung in jeweils drei Richtungsgleise. Das
mittlere (freie) Gleis ist elektrisch getrennt, über einen
Polwender lässt sich die Richtung verändern - damit lässt
sich rangieren und Züge problemlos drehen. |